Gefuellte_Leere_Das_Bauen_der_Schule_von_Solothurn_Barth_Zaugg_Schlup_Füeg_Haller

Gefüllte Leere

Das Bauen der Schule von Solothurn – Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller

Jürg Graser

2014

gta Verlag

Deutsch

Architekturtheorie

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Über das Buch

«Gefüllte Leere» ist ein Buch, das dir zeigt, wie die Architekten Alfons Barth, Hans Zaugg, Max Schlup, Franz Füeg und Fritz Haller gemeinsam als die «Schule von Solothurn» bekannt geworden sind. Ihr Baustil, der von den 1950ern bis in die 1990er Jahre reicht, verbindet Industrie- mit ästhetischen Elementen.

Der Autor hat sich die Werke genauer angesehen, die oft als homogen wahrgenommen werden. Dabei hat er festgestellt, dass sie durch geometrische Ordnung und den Einsatz innovativer Materialien geprägt sind. Er stellt fest, dass es zwar gemeinsame Ansätze gibt, aber auch unterschiedliche architektonische Visionen und Programme gibt. Es wird erklärt, wie die Architekten denken und gearbeitet haben. Dabei werden klassische Architektur-Themen wie Symmetrie, Tektonik und Rhythmus von einer neuen Seite beleuchtet.

Ausserdem erfährt man einiges über die kulturelle und gesellschaftliche Einbettung der Bauten in die Nachkriegszeit der Schweiz. «Gefüllte Leere» regt dazu an, über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der fünf Architekten nachzudenken. Man erfährt eine Menge über eine prägende Epoche der modernen Architektur. Die Publikation ist also eine wertvoller Beitrag für Architekten, Designer und Architekturinteressierte, die sich mit der Entwicklung architektonischer Formen auseinandersetzen möchten.

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